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Zu diesem sehr umfangreichen Thema Elektrosmog können wir hier nur eine kurze und vereinfachende Übersicht geben über die Bereiche, die für uns Bürger relevant sind. Dies reicht auch, da Sie sehr, sehr viele Detail- Informationen im Internet und in Büchern finden, siehe Hinweise am Schluss dieser Seite.
Wir haben uns seit Jahren mit Elektrosmog befasst und können Ihnen auch ein Messgerät für diejenige elektro-magnetische Strahlung leihen, die durch unsere 230 Volt- Leitungen zu Hause entsteht.
Grundregel:
Stecker ziehen oder mindestens großen Abstand halten,
Elektro-magnetische Felder: (Abkürzung = EMF) Ein Draht, der am Stromnetz angeschlossen ist, sendet ein EMF aus. Elektromotoren drehen sich, weil in den Wicklungen ein rotierendes EMF erzeugt wird. Von schnurlosen Telefonen und Handys löst sich ein EMF ab, wenn sie senden. EmF gibt es seit knapp 200 Jahren. Der menschliche Organismus hat sich dagegen im Lauf von Millionen Jahren entwickelt, kann emF nicht wahrnehmen und hat sich noch nicht an EMF angepasst. Die langfristigen Folgen der emF auf unsere Zellen sind noch nicht bekannt.
Menschliche Zellen Der Mensch besteht aus etwa 10 000 Milliarden Zellen. Jede Zelle hat in sich einen Stoffwechsel. Damit das möglich ist, hat jede Zelle “Zellorgane”, z.B. Zellkern, Ribosomen, Retikulum, Diktyosomen, Lysosomen, Peroxysomen, Mitochondrien, Zytoplasma, Zellmembran. Es gibt verschiedene Zellen, z.B. Keimzellen, Nervenzellen, Knochenzellen, Blutzellen, Killerzellen....Muskelzellen. Nicht nur in jeder einzelnen Zelle gibt es den Stoffwechsel, sondern auch zwischen allen Zellen. Jede Sekunde laufen über 2000 verschiedene chemische Reaktionen im Körper ab. Jede Sekunde werden viele Millionen neuer Zellen gebildet und ebenso viele sterben ab.
Auswirkung von emF auf Zellen und Stoffwechsel Die langfristigen Auswirkungen von Strahlungs-Stress auf unsere Zellen, z.B. Zellkern, Ribosomen, Retikulum, Diktyosomen, Lysosomen, Peroxysomen, Mitochondrien, Zytoplasma, Zellmembran oder Keimzellen, Nervenzellen, Knochenzellen, Blutzellen, Killerzellen....Muskelzellen und deren Stoffwechsel sind bis heute unbekannt.
Grenzwerte für EMF Historie: Die Monitorbildschirme wurden in den USA erst strahlungsärmer produziert, nachdem Bildschirmarbeiterinnen missgebildete Kinder zur Welt gebracht hatten und Männer am grauen Star erkrankt waren.
Da die langfristigen Auswirkungen von Strahlungs-Stress auf unsere Zellen und deren Stoffwechsel bis heute unbekannt sind, werden die Grenzwerte für EMF von Land zu Land unterschiedlich festgelegt, je nach dem, welche Interessengruppe das Sagen hat. In Russland sind die Grenzwerte z.B. etwa 1000 fach niedriger als in den USA.
Ein Beispiel, wie vertrauenswürdig Grenzwerte sind: Röntgen-Strahlengrenzwert pro Jahr 1934: 30 rem 1950: 15 rem 1956: 5 rem 1977: möglichst unter 5 rem 1987: 1,5 rem
Die EMF-Grenzwerte in Deutschland wurden vom VDE (Verband der Elektrotechnik) festgelegt. Diese Grenzwerte sind wesentlich höher als z.B. die Grenzwerte in der Schweiz. Die Grenzwerte des VDE entsprechen nicht dem Vorsorgeprinzip, sondern der Wissenschaft, die bis heute für den Menschen keine Schädigung bei kleinen emF “wissenschaftlich“ festgestellt hat. Die Industrie-Interessensgruppen beschäftigen sich jedoch nicht damit, die langfristig gesundheitliche Unbedenklichkeit der emF nachzuweisen.
Handeln trotz Ungewissheit Da die langfristigen Auswirkungen der emF auf den menschlichen Organismus “wissenschaftlich” nicht nachgewiesen sind und deshalb bei uns hohe Grenzwerte gelten, muss sich jeder Bürger selbst entscheiden, wie er handeln will. Es gibt zwei Grundhaltung: 1. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Also Augen zu, möglichst nichts davon wissen und gedanken-los weitermachen wie bisher. 2. Vorsorgeprinzip: Wenn ich es nicht weiß, halte ich Abstand, ziehe den Stecker heraus und telefoniere nur kurz mit dem Handy - vorsichtshalber.
Falls Sie zur zweiten Gruppe gehören, dann lesen Sie bitte weiter.
Nachfolgend wird vom Vorsorgeprinzip ausgegangen, d.h. wir nennen größere Abstände als in Deutschland vorgeschrieben sind, und unter diesem Gesichtspunkt werden die folgenden Tipps gegeben.
230 Volt- Leitungen im Haus und Haushaltsgeräte: Auswirkungen können wohl auftreten, wenn z.B. der Kopf nachts 8 Stunden oder länger über viele Jahre lang im Abstand von weniger als 50 cm von der Leitung oder dem Radiowecker oder der Lampe im Bett liegt. Gelegentliche Nähe zur Leitung oder eine ungünstige Schlafposition im kurzen Urlaub werden sich vermutlich nicht auswirken. Also für daheim: Rund um den Kopf im Bett kein emF, Abstand von den Leitungen in der Wand mindestens 50 cm, nachts von der Leselampe, Heizdecke, Heizkissen, bei Motorbetten den Stecker ziehen, batteriebetriebene Wecker verwenden. Elektrogeräte mit Motoren, wie z.B. Föhn oder Handrührer sind unkritisch, da diese Geräte nicht wie im Bett 8 Stunden oder länger über viele Jahre lang auf Sie einwirken.
Handy Die Benutzung von Handys war in Flugzeugen verboten, weil die EMF die Elektronik stören konnte. EMF stören auch Herzschrittmacher. Fazit: Wir Menschen sind noch nicht elektrosensibel und spüren langfristige Schädigungen nicht. Um elektrosensibel zu werden, wird unser Organismus wohl noch einige 100 000 Jahre Evolution benötigen. Besonders schädlich dürfte die Handystrahlung für die Zellneubildung bei Kinder und Heranwachsende sein. Das Handy berührt beim Telefonieren den Kopf. Das starke EMF kann auf kürzeste Distanz auf Gehirn und Augen einwirken! Neueste Untersuchungen 2007 ergeben, dass auf der Kopfseite, auf der telefoniert wird, das Tumorrisiko um 39% erhöht ist. Abstand erhält man nur durch Freisprecheinrichtungen im Zimmer. Deshalb nur möglichst kurz mit dem Handy telefonieren, lange Telefonate besser mit schnurgebundenen Telefonen führen. Neue Handys danach auswählen, dass sie “strahlungsarm” sind, siehe www.handywerte.de . Seit Sommer 2002 gibt es den “Blauen Engel” für Handys unter 0,6 W/kg. Allerdings hat noch kein Hersteller den “Blauen Engel” für sein Gerät beantragt (Stand Juli 2003). Vorsicht: Bis zu 10 Minuten nach einem längeren Handy-Telefonat besteht erhöhte Unfallgefahr
Schnurlose Telefone Siehe Text bei Handy. DECT-Telefone strahlen wesentlich mehr als schnurlose nach CT1+, siehe www.buergerwelle.de . CT1+ gilt noch bis 2008. Eine Liste dementsprechender Geräte finden Sie unter www.baubiologie.net/docs/ct1.html . Strahlungsarme Schnurlostelefone finden Sie bei www.Schnurlostelefon.de Die Basisstation strahlt bei DECT- Anlagen ständig, auch wenn nicht telefoniert wird. Die Basisstation sollte deshalb mindestens 10 m Abstand haben zum Schlafzimmer und Arbeitsplatz.
Bildschirme Strahlungsarme Monitore kaufen, Abstand halten, besser TFT- Bildschirme nehmen.
Solarstromanlagen auf dem Dach In den Leitungen fließt bei Sonnenschein nur tagsüber Gleichstrom, der kein emF erzeugt. Gesundheitsstörungen dadurch sind nicht zu erwarten. Vom Wechselrichter sollte man natürlich nachts Abstand haben, siehe oben.
Freiland- Hochspannungsleitungen Nach einer neuen Studie der Uni Oxford (Juni 2005): Kinder, die zum Zeitpunkt ihrer Geburt weniger als 200 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt wohnen, haben demnach ein 70 Prozent höheres Risiko, an Leukämie zu erkranken, als Kinder, deren Zuhause mehr als 600 Meter davon entfernt liegt. Mehr dazu bei www.heise.de/newsticker/meldung/60258 und bei http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/330/7503/1290
Mobilfunk- Sendeanlagen Diese strahlen waagrecht ab. Anlagen auf Kirchtürmen treffen keine Bürger, bei starken Anlagen auf niedrigen Häusern braucht man auf Augenhöhe etwa 160 m vorsorglichen Sicherheitsabstand. “Für Kommunen gibt es durchaus die Möglichkeit, niedrigere Grenzwerte für Sendeanlagen durchzusetzen. So erlaubt die Stadt München neuerdings auf städtischen Gebäuden Mobilfunksendeanlagen nur noch, wenn sie die niedrigen Schweizer Grenzwerte einhalten!“ (Zitat von der Verbraucherzentrale). Diese Schweizer Grenzwerte sind 10 fach niedriger als die deutschen Grenzwerte. Die Österreicher legen ihre Grenzwerte ebenfalls nach dem Vorsorgeprinzip sehr niedrig fest.
Als Gemeinde kann man viel erreichen, wie nachstehende Artikel zeigen:
Strahlungsarmer Mobilfunksender Stgt. Zeitung vom 29.01.2003 Neue Anlage im Ditzinger Ortsteil Hirschlanden soll um 99 Prozent unter dem Grenzwert bleiben. DITZINGEN. Das Ditzinger Modell zur Verringerung der Strahlenbelastung von Mobilfunkanlagen führt zu einem ersten Ergebnis. Die geplante Sendeanlage der Firma Vodafone in Hirschlanden soll die niedrigen Salzburger Vorsorgewerte nahezu erfüllen. Von Frank Buchmeier Wie meistens, wenn es um das Reizthema Mobilfunk geht, haben zunächst Bürger die Initiative ergriffen. Im Januar 2001 hatte die Stadt Ditzingen (Kreis Ludwigsburg) ein Stück des Dachs ihres Feuerwehrgerätehauses an einen Netzbetreiber verpachtet. Eltern, die ihren Nachwuchs in den benachbarten Kindergarten schicken, waren über die Sendeanlage auf dem öffentlichen Gebäude entsetzt. "Es gab einen Aufschrei in der Bevölkerung", erinnert sich Monika Kunz, Leiterin des Planungsamts. Die Stadt reagierte auf die massiven Proteste: Im Herbst 2001 beschloss der Gemeinderat, dass Mobilfunkanlagen, die auf städtischen Grund errichtet werden, künftig die so genannten Salzburger Vorsorgewerte einhalten müssen. Das in der österreichischen Landeshauptstadt gültige Limit für die elektromagnetische Feldstärke fällt etwa um den Faktor 100 geringer aus als die zurzeit in Deutschland gültigen Grenzwerte. Damit das Ditzinger Modell Netzbetreibern einen Anreiz bietet, stellte die Stadt den Unternehmen besonders günstige Konditionen in Aussicht - sofern ihre Anlagen die geforderten niedrigen Werte einhalten. Die Resonanz auf den vorgeschlagenen Handel war enttäuschend. "Die meisten Firmen haben uns geschrieben, dass sich ein Standort für sie unter diesen Bedingungen nicht rechnet", erzählt Monika Kunz. Nur das Telekommunikationsunternehmen Vodafone sendete ein positives Signal. Falls es gelänge, mit einer Anlage die Stadtteile Hirschlanden und Schöckingen aus ihrem Funkloch zu befreien, sei eine Einigung denkbar. Ein Dreivierteljahr dauerten die "teilweise sehr schwierigen Verhandlungen" (Kunz) zwischen der Stadt und der Stuttgarter Niederlassung des englischen Mobilfunkkonzerns. In dem privatrechtlichen Vertrag, auf den sich am Montag die Leiterin des Ditzinger Planungsamtes und Vodafone-Vertreter geeinigt haben, vermietet die Große Kreisstadt dem Betreiber des D-2-Netzes ein Grundstück auf dem Freizeitgelände Seehansen in Hirschlanden. Nach Darstellung der Verwaltung werden ab einem Abstand von 250 Metern zu der entstehenden Mobilfunkanlage die Salzburger Vorsorgewerte eingehalten. In dem davor liegenden Umkreis halten sich außer dem Hausmeister des Freizeitzentrums ausschließlich Sportler auf. "Wir können nicht überall die angestrebten Vorsorgewerte erfüllen", sagt der Oberbürgermeister Michael Makurath, "aber im Hinblick darauf, dass sich Menschen nicht dauerhaft in diesem Gebiet befinden, ist die getroffene Regelung ein vernünftiger Kompromiss." Andernfalls hätte die Gefahr bestanden, dass Vodafone "in Hirschlanden und Schöckingen auf privaten Hausdächern Mobilfunkstationen errichtet". Die geringe Strahlenbelastung für die Einwohner Hirschlandens hat eine auffällige Konsequenz: Um eine starke Streuung der elektromagnetischen Felder zu erreichen wird Vodafone einen 26 Meter hohen Betonmast neben dem Fußballfeld errichten. Daran sollen drei so genannte Basisstationen für den aktuellen Mobilfunkstandard GSM sowie drei weitere für die kommende Generation der UMTS-Handys montiert werden. Ob es bei dieser Bestückung dauerhaft bleibt, will OB Makurath nicht versprechen. "Wenn die UMTS-Technik voll einschlägt, könnte sich ein weiterer Bedarf ergeben." Durch den Vertrag mit Vodafone sei jedoch gewährleistet, dass das festgelegte Strahlenlimit nicht überschritten werde. "Das ist ein Erfolg", meint Makurath. Von offizieller Seite wird das Ditzinger Modell kritisiert. "Unterschiedliche Regelungen beim Mobilfunk tragen zur Unsicherheit in der Bevölkerung bei", heißt es in einem Brief des baden-württembergischen Umweltministeriums, den OB Makurath im vergangenen Jahr erhielt. Die Vodafone-Pressesprecherin Margarete Steinhart will von einer Sondervereinbarung ihres Unternehmens indes nichts wissen. "Die Salzburger Vorsorgewerte haben für einen deutschen Netzbetreiber überhaupt keine Bedeutung", versichert sie. "Wir orientieren uns ausschließlich an den bundesweit gültigen Grenzwerten, die wir im Übrigen nicht nur in Ditzingen deutlich unterschreiten."
Stadt denkt beim Thema Mobilfunk um Stuttgarter Zeitung vom 03.05.2003 In Kornwestheim werden Anstrengungen unternommen, um den Elektrosmog zu begrenzen KORNWESTHEIM. Die Stadt Kornwestheim will die Bürger vor elektromagnetischer Strahlung schützen. Mobilfunkstationen sollen künftig den zulässigen Grenzwert deutlich unterschreiten. Dies soll durch Verhandlungen mit den Betreibern erreicht werden. Von Frank Buchmeier Das Ziel ist ehrgeizig. Nach den Vorstellungen von Baubürgermeister Michael Köpple sollen die Mobilfunkstationen in seinem Zuständigkeitsbereich künftig die strengen Ecolog-Vorsorgewerte einhalten. So liegt für die kommende Generation der UMTS-Netze der Grenzwert für elektrische Feldstärke laut Bundesimmissionsschutzgesetz bei 61 Volt proMeter; in Kornwestheim sollen maximal 1,9 Volt pro Meter erreicht werden. Zudem sollen laut Köpple "auch bestehende Standorte in Frage gestellt werden". Damit vollzieht sich in Kornwestheim beim Thema Mobilfunk ein Richtungswechsel. Bisher hatten Netzbetreiber in der großen Kreisstadt leichtes Spiel: 26 Standorte haben Firmen wie Vodafone, T-Mobile und E-Plus in der 30 000-Einwohner-Kommune bereits. Der europäische Branchenkrösus Vodafone kündigte kürzlich an, mindestens fünf zusätzliche Stationen aufzubauen, damit beim für Frühjahr kommenden Jahres geplanten UMTS-Start der neue Multimediadatenfunk tadellos funktioniere. Ähnlich geht es der Konkurrenz: Die Deutsche Telekom hatte im Rausch des Wachstumsjahres 2000 vom Bund für acht Milliarden Euro ein UMTS-Lizenz ersteigert; falls es dem Unternehmen bis Ende des Jahres nicht gelingt, einen flächendeckenden Empfang zu garantieren, erlischt die Erlaubnis automatisch. Der Zeitdruck, unter dem sich die Telefonriesen dadurch befinden, kommt Michael Köpple zupass. Der Baubürgermeister will die Netzbetreiber bei ihrer Suche unterstützen - aber nur, wenn sie im Gegenzug zusagen, die Ecolog-Vorsorgewerte einzuhalten. "Mir hat missfallen, dass sich die Stadt bisher zu sehr auf den Standpunkt des Baurechts zurückgezogen hat", sagt Köpple, der Anfang des Jahres sein Amt angetreten hat, und kritisiert damit indirekt das Vorgehen des Oberbürgermeisters und Juristen Ulrich Rommelfanger. Die Mobilfunkbetreiber, erklärt Köpple, seien durchaus zu Kompromissen bereit: "Man hat auf beiden Seiten längst gelernt, miteinander umzugehen." Der Maßnahmenkatalog, den der Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik mit den Stimmen von CDU, SPD, Grüne/Bürger für Bürger jetzt verabschiedet hat, sieht unter anderem Folgendes vor: > Bei der Planung künftiger Mobilfunkstationen werden von den Betreibern Immissionsprognosen für verschiedene Orte in der Umgebung verlangt. Das Hannover-Ecolog-Institut kontrolliert die Angaben. > Vorhandene Sender in der Nähe von Wohnungen, Schulen oder Kindergärten werden vom Ecolog-Institut überprüft, gegebenenfalls bietet die Stadt alternative Standorte in weniger sensiblen Bereichen an. > Die Kommune stellt den Netzbetreibern geeignete städtische Liegenschaften zur Verfügung und unterstützt ihre Verhandlungen mit privaten Eigentümern. Durch dieses Vorgehen, meinte der CDU-Fraktionschef Alfred Waldenmaier, "wird die Bevölkerung im Rahmen der Möglichkeiten geschützt". Claus Langbein (Grüne) sprach von einer "eindeutigen Verbesserung". Den Freien Wählern geht Köpples Konzept hingegen nicht weit genug. "Die Mobilfunkstationen müssen weg", forderte Luigi Purificato. "Man kann den Bürgern nicht antun, dass sie noch mehr bestrahlt werden."
Abschirmung Abschirmungen gegen obige EMF gibt es nicht.
Deshalb:
Stecker ziehen oder mindestens großen Abstand halten .
Weitere Informationen Eine sehr gute Darstellung zum Elektrosmog finden Sie in der Broschüre Elektrosmog vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, ISBN 3-923760-70-1
Außerdem z.B. bei www.risiko-elektrosmog.de www.buergerwelle.de www.elektrosmognews.de www.handywerte.de www.emf-beratung.de www.datadiwan.de www.e-smog.ch www.elektrosmog.com www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/html/grenzwerte.php www.ohne-elektrosmog-leben.de/html/auswirkungen.php
Selbsthilfeverein für Elektrosensible e.V.: www.risiko-elektrosmog.de/Organisationen/Selbsthilfegruppen/Selbsthilfegruppen.htm
Arbeitskreis für Elektrosensible e.V.:www.w-lisseck.de/aes
© Energieteam der Lokalen Agenda Aichwald
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